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Mendener Stiftung Denkmal und Kultur
Das Pressearchiv 2010

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16.11.2010
Wolfgang Clement spricht in Menden Klartext
Wolfgang ClementMenden. Er ist ein Mann der klaren Worte: Wolfgang Clement machte sich in Menden für eine Reduzierung der Anzahl der Bundesländer und längere Laufzeiten von deutschen Atomkraftwerken stark.
Wolfgang Clement präsentierte sich bei der Veranstaltung der Mendener Stiftung Denkmal und Kultur als Mensch und nicht als Politiker. Er zeigte in einem spannenden Vortrag, der etwa eine Stunde dauerte, was ihn bewegt und warum er sich für bestimmte Ziele einsetzt.
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© 2010 Bild Hellweger Anzeiger

16.11.2010
Stadtmodell Nicht mehr viele Bauteile zu haben
Menden. Wer die Mendener Stiftung Denkmal und Kultur bei der Restaurierung des Poenigeturms unterstützen möchte, muss sich sputen. Zumindest, wenn er sich Bauteil reservieren will.
Die Stiftung hatte die Idee, über Spenden­patenschaften bestimmte Bauteile zu vergeben. Wer will, kann sich auf der alt Homepage der Mendener Stiftung Denkmal und Kultur ein bestimmtes Fenster reservieren und zahlt im Gegenzug eine Spende an die Stiftung.
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© 2010 Bild Hellweger Anzeiger

16.11.2010
Jede Menge unbequeme Wahrheiten
Wolfgang Clement Wolfgang Clement traf bei seinem Menden-Besuch auf große Zustimmung / Kaum mögliche Durchsetzbarkeit vieler guter Ideen im Politik-Alltag
Menden. Politik-Entertainment in gediegen-nostalgischer Atmo­sphäre des Baufa-Casinos. Wolfgang Clement, einst einer der einfluss­reichsten Politiker im Lande, sorgte beim Menden-Besuch für jede Menge Zustimmung und nur wenig kritisch dreinblickende Gesichter.

Es war gleich ein Doppel-Pack der besonderen Art. Donnerstagabend Sarrazin in Menden, 24 Stunden später Clement. Knisterstimmung beim Ex-Finanzsenator und -Bundesbank-Vorstand auf der Wilhelmshöhe; zwei Wohlfühl-Stunden hingegen mit Clement, dem gebürtigen Westfalen mit Sauerländer Wurzeln in der Familie. Doch wie viel kritische Meinung kann eine so traditionsreiche Partei wie die SPD aushalten, bevor es zum Abservieren bzw. zu Ausschlüssen beider Männer kommt?

Wolfgang Clement präsentierte nach einer Ortsbesichtgung im Schmarotzerhaus jede Menge unbequeme Wahrheiten, mit denen die amtierende Politiker-Kaste nun leben muss. Oder auch nicht. Gemeinsam mit Friedrich Merz, Ex-CDU-Fraktionsvositzender im Bundestag, hat er das Werk "Was jetzt zu tun ist" verfasst. Ursprünglich sollten die in den Kapiteln zusammengefassten Beiträge jeweils namentlich kenntlich gemacht werden. Clement: "Beim Gegenlesen haben wir dann festgestellt, dass jeder die Ideen in Gesamtheit mittragen kann. So konnten wir ganz darauf verzichten."

Bürokratie drastisch reduzieren; die Zahl der Bundesländer auf sechs reduzieren; in Bildung investieren. Wer hätte da den einstigen Hoffnungsträgern in ihren Parteien widersprechen wollen? Gerdezu leichtfüßig arbeiten sich Clement und Merz an der aktuellen Politik ab. Losgelöst von allen Sachzwängen des politischen Tagesgeschäftes fordern Beide, was die überwiegende Mehrheit der Deutschen längst erwartet. Allerdings nicht auf Stammtisch-, sondern Vernunftniveau.
WP-Foto: Frank Saul / WP-Text: Heinz-Jürgen Czerwinski
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© 2010 Bild Der Westen / Westfalenpost Menden

02.10.2010
Poenigeturm: Sponsoren können Bauteile reservieren
Poenigeturm
Der Poenigeturm wird jetzt restauriert. Foto: T. Bottin

Menden. Handwerker haben mit der Restaurierung des Poenigeturms begonnen. Gleichzeitig verstärkt die Mendener Stiftung Denkmal und Kultur ihr Werben um Sponsoren für das Sanierungsprojekt. Auf der neu gestalteten Homepage der Stiftung Bild www.mendener-stiftung.de können Interessierte ab sofort einzelne Bauteile des Turmes reservieren.


Der Name der Sponsoren wird im Turm auf Schildern am betreffenden Ort verewigt. Die Internetseite gibt Auskunft über die eingeplanten Bauteile wie Fenster oder Türen sowie über die benötigte Spendensumme. Sponsoren können sich direkt für das Bauteil ihrer Wahl eintragen und ihre Spendensumme nennen.

"Sichern Sie sich Ihren Teil des Poenigeturmes", ruft Stiftungsleiter Peter Hoppe alle Mendener sowie historisch Interessierte jenseits der Stadtgrenze zum Mitmachen auf. Denn die Finanzierung der Restaurierung ist noch nicht völlig gesichert. Zwar stellen die Stadtwerke Menden anlässlich ihres 150-jährigen Bestehens Mittel zur Wiederbelebung des historischen Befestigungsturmes bereit. Doch die NRW-Stiftung, die wie im Falle des Schmarotzerhauses um Unterstützung gebeten wurde, hat über den Antrag der Mendener Stiftung noch nicht entschieden. Mitte 2011 soll die Restaurierung abgeschlossen sein. Im Poenigeturm wird dann unter anderem das historische Mendener Stadtmodell ausgestellt.


© 2010 Bild Der Westen / Westfalenpost Menden

11.09.2010
Kooperation besiegelt - Poenigeturm wird umfangreich saniert
PoenigeturmEin weiterer entscheidender Schritt zur Restaurierung des Poenigeturms ist gemacht: Gestern unterzeichneten Peter Hoppe für die Mendener Stiftung Denkmal und Kultur und Bürgermeister Volker Fleige den Nutzungsvertrag. Ab der nächste Woche sollen alte Putzreste im Inneren entfernt werden. Zudem werden die alten Treppen und Geländer herausgerissen. Nach der Restaurierung soll von innen der Naturstein zu sehen sein, aus dem der Turm einst errichtet wurde. Dieser wird zudem konserviert.

Ab der nächste Woche sollen alte Putzreste im Inneren entfernt werden. Zudem werden die alten Treppen und Geländer herausgerissen. Nach der Restaurierung soll von innen der Naturstein zu sehen sein, aus dem der Turm einst errichtet wurde. Dieser wird zudem konserviert. Förderung über das Land oder den Bund gibt es nicht. Hoppe hat allerdings Fördergelder bei der NRW-Stiftung beantragt, für die ihr Vorstandsmitglied Dr. Wilfried Stichmann jetzt in Menden war, beantragt. Ob es Hilfe gibt, ist aber offen. Und so setzt Peter Hoppe auf Unterstützung der Mendener Bürger, aber auch von Unternehmen und Handwerkern. Ab sofort besteht über die Homepage der Stiftung die Chance, Bild bestimmte Teile des Turms zu sponsern – ab 100 Euro.

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© 2010 Hellweger Anzeiger


14.06.2010
Restaurierter Turm zum Geburtstag
Ein Geburtstagskind beschenkt die Mendener: Anlässlich ihres 150-jährigen Jubiläums im nächsten Jahr sponsern die Stadtwerke Menden die Restaurierung des Poenigeturms. Stadtwerke-Geschäftsführer Helmut Heidenbluth lüftete gestern das Geheimnis um den Hauptsponsor des Projektes. Bild weiterlesen

© 2010 Westfalenpost

14.06.2010
Geheimnis gelüftet: Stadtwerke werden Hauptsponsor
Die Mendener Stadtwerke werden Hauptsponsor des Poenigeturm-Projekts, das die Mendener Stiftung Denkmal und Kultur ins Leben rufen möchte. Dieses Geheimnis wurde heute Mittag offiziell gelüftet. Die Stadtwerke steigen anlässlich ihres 150-jährigen Jubiläums als Geldgeber ein. Bild weiterlesen

© 2010 Stadtspiegel Menden

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