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Mendener Stiftung Denkmal und Kultur
Das Pressearchiv 2007

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31.10.2007
Mit Laserstrahl und Holzbohrkern
Schmarotzerhaus An der Stadtmauer 5 wird jetzt bauhistorisch auf Herz und Nieren untersucht.
Genaue Karte zur Bauabfolge wird erstellt - und Proben sollen zeigen: Wie alt ist dieses Denkmal wirklich?

Bauhistoriker Dr. Reinhold Schneider und Diplom-Ingenieurin Antje Press
Jeden Winkel des Schmarotzerhauses nehmen die Lippstädter Bauwerk-Experten unter die Lupe. (Foto: Rendenbach)

MENDEN • Landvermesser und ihre Gerätschaften sind am Strassenrand ein gewohnter Anblick. Doch der Laserstrahl des Tachymeters von Bauhistoriker Dr. Reinhold Schneider und Diplom-Ingenieurin Antje Press tastet keine Landschaften ab, sondern ein Gebäude: das historische Wohnhaus An der Stadtmauer 5, das die Mendener Stiftung Denkmal und Kultur mitsamt dem dazugehörigen Stück der alten Stadtmauer erhalten und zur Museums-Aussenstelle machen will.

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© 2007 Mendener Zeitung


19.10.2007
Museumslandschaft Menden ist seit gestern keine Utopie mehr
Mehrere Standorte innerhalb der Wälle / Kulturausschuss begüßt das neue Konzept

MENDEN • Alle paar Jahre kommt es mal vor: Da setzen heimische Kulturpolitiker fest entschlossen ein Zeichen über Jahre hinaus. Gestern Abend die grundsätzliche Entscheidung: Ja zu den Überlegungen, Menden zu einer großen Museumslandschaft innerhalb der ehemaligen Wälle zu machen. Und das einstimmig. Demnach könnten Poenige-Turm, das ehemalige Hospiz, Teufelsturm, das neue Gebäude an der Stadtmauer 5 (Schmarotzerhaus) und das jetzige Stadtmuseum im Biggelebenhaus die kultur- und sozialgeschichtlichen Achsen sein. Kulturchef Volker Fleige hatte dem Ausschuss dringend ans Herz gelegt, die mit der Landesgartenschau in Hemer verbundenen Chancen zu nutzen: "Wir können mit einer Museumslandschaft auch für den Tourismus überaus interessant sein."Der Fundus an Ausstellungsstücken ist riesengroß. Zusätzlich zu den jetzigen Angeboten könnte vergleichsweise zentral die Geschichte von Gilden und Zünften an samt und sonders historischen Stätten präsentiert werden. Fleige: "Mir ist keine Stadt bekannt, die allein aufgrund der lokalen Gegebenheiten so etwas verwirklichen könnte."

© 2007 Heinz-Jürgen Czerwinski Westfalenpost


19.09.2007
Neues Museum für 500 Euro
Die Stadt Menden unterstützt ab 2008 auch finanziell die Unterhaltung des Schmarotzerhauses An der Stadtmauer 5.

MENDEN • Das hat der Stadtrat gestern abend einstimmig beschlossen. Peter Hoppe, Initiator der Stiftung, die das Haus sanieren und als Außenstelle des Museums nutzen will, hatte zuvor für diese Zusage geworben. Unterstützung erhielt er unter anderem von der GAL-Politikerin Ingrid Ketzscher. Sie erklärte, wenn die Stadt für 500 Euro im Monat ein neues Museum erhalten könnte, dann sollte der Rat dem zustimmen. Die CDU tat dies aber erst, nachdem Stadtkämmerer Ernst Hamer zugesichert hatte, dass hier kein Präzedenzfall für künftige Projekte der neuen Stiftung geschaffen wird.

© 2007 Mendener Zeitung


02.09.2007
Schmarotzerhaus wird restauriert
Mendener Stiftung Denkmal und Kultur wartet nur noch auf die Urkunde / Erstes Projekt

MENDEN • Der Mendener Unternehmer Peter Hoppe scheint nach der Restaurierung des ehemaligen Schmitmanschen Hauses, Kirchplatz 4, auf den Geschmack gekommen zu sein. Als treibende Kraft und jetzt gemeinsam mit der Sparkasse und dem Architekturbüro Simon hat der Hönnestädter die Stiftung "Denkmal und Kultur" ins Leben gerufen.

Hans-Georg Siomon, Wolfgang Ehrlich und Peter Hoppe (von rechts nach links)
Mit Lehmputz und Tierhaaren wurden die Felder im Fachwerk ausgearbeitet, teilt Hans-Georg Siomon
Wolfgang Ehrlich und Peter Hoppe (von rechts) mit. (Foto:peb / Stadtspiegel Menden)

Als treibende Kraft und jetzt gemeinsam mit der Sparkasse und dem Architekturburo Simon hat der Hönnestädter die Stiftung Denkmal und Kuultur ins Leben gerufen. "Wir werden das sogenannte Schmarotzerhaus an der Stadtmauer 5 übernehmen und wollen es sanieren", erläutert Hoppe.

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© 2007 Stadtspiegel Menden


31.08.2007
Mendener Stiftung findet überall Zustimmung
Am Tag nach der Bekanntgabe der Pläne für das Haus An der Stadtmauer 5 bereits erste Spendenzusage

An der Stadtmauer 5 in Menden
So sieht das Schmarotzerhaus derzeit aus. (Foto: Scholand-Rebbert)

MENDEN • Am Tag der Verüffentlichung der Pläne für den Erhalt des Hauses An der Stdtmauer 5 durch die Mendener Stiftung Denkmal und Kultur waren alle Reaktionen positiv. Museumsleiterin Jutta Törning-Struck hat bereits "1000 Ideen", wie das Gebäude mit Leben gefüllt werden kann. Eine erste Spende ging ein.

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© 2007 Mendener Zeitung


30.08.2007
Aus Schmarotzerhaus wird ein Schmuckstück für das Museum
Stiftung für Restaurierung gegründet / "Menden muss attraktiv bleiben"

Wolfgang Ehrlich (Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Menden) und Architekt Hans-Georg Simon
Architekt Hans-Georg Simon demonstriert, wie verfallen das Gildehaus ist, beobachtet von Wolgang Ehrlich.
2008 soll mit der Restaurierung begonnen werden. (Foto: Martina Dinslage / Westfalenpost)

MENDEN • Der Grundgedanke lautet "Mendener für Menden". Die Hoppe Vermögensbetreuung und die Sparkasse Menden, ansonsten Wettbewerber, fassen gemeinsam mit dem Architekturbüro Simon ein komplexes Innenstadt-Problem an - "im Sinne der Sache". Die Mendener Stiftung Denkmal und Kultur wird das verfallene historische Haus an der Stadtmauer 5 restaurieren und der Stadt als Außenstelle des Museums zur Verfügung stellen.

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© 2007 Westfalenpost

30.08.2007
Mendener Stiftung erhält Haus An der Stadtmauer 5
Denkmal wird Außenstelle des Museums - Vermögensbetreuung Hoppe und Sparkasse Menden stoßen Rettung an: Für symbolischen Euro erworben

Peter Hoppe macht den Weg frei.
Peter Hoppe macht den Weg zur Erhaltung des Denkmals frei. (Foto: Rendenbach)

MENDEN • Spätestens im Jahr 2009 werden Besucher des Hauses An der Stadtmauer 5 sehen, dass die letzten Bewohner noch Ende der 1960er Jahre ein Plumpsklo benutzten, das sich in einer Nische im letzten erhaltenen Stück der alten Stadtmauer befand. Geheizt und gekocht haben sie mit und auf Feuerstelle in der kleinen Küche, die direkt hinter der Haustür lag und geschlafen in Räumen, in denen ein Erwachsener nicht stehen kann. Das Denkmal, das sich derzeit noch in einem eher erbarmungs- als denkwürdigen Zustand befindet, soll ab dem Frühjahr restauriert werden.

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© 2007 Mendener Zeitung


29.08.2007
Menden TV
Regionale Nachrichten der Mendener Zeitung im Video-Format.




© 2007 Mendener Zeitung


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